Wissenswertes

Einige bezeichnen es als Sheesha (Ägypten), andere als Nargileh/Nargila (Libanon).

Das so genannte, natürlich die Wasserpfeife, wird seit Jahrhunderten benutzt, um nach einem stressigen Tag mal so richtig auszuspannen.

Obwohl sich darüber streiten lässt, wo genau die Wasserpfeife herkommt, war es vermutlich so:
Eigentlich kommt die Wasserpfeife aus Indien, die damalige Form war allerdings noch etwas einfach. Zur Herstellung wurden Kokosnüsse verwendet.
Aber die Wasserpfeife verbreitete sich über den Iran bis in die restliche Arabische Welt.
Letztendlich jedoch war es die Türkei, die die heutige Form der Wasserpfeife festlegte. Natürlich gibt es in Aussehen und Form immer noch nationale Abweichungen, der grobe Aufbau ist trotzdem immer ähnlich.

Leider litt die Wasserpfeife an einer Krankheit des 19. Jahrhunderts, den Zigaretten. Als die Zigaretten erfunden wurden, ging der Gebrauch der Wasserpfeife immer mehr zurück.
Im Moment erfreut sich die Wasserpfeife, auch unter jungen Menschen, immer größerer Beliebtheit.

Die Wasserpfeife gehört einfach zum orientalischen Leben - kein Tag vergeht ohne.
Sie ist nicht nur ein Rauchgerät, sondern Ausdruck eines Lebensgefühls!
Die Funktionsweise ist von Altersher überliefert und im Ursprung unverändert: Mit Früchten versetzer Tabak sorgt für Entspannung und Gemütlichkeit.

Beim rauchen einer Wasserpfeife hat man Zeit, man kann in Ruhe über vieles nachdenken.
Mit Freunden zusammen um eine Sheesha sitzen ist etwas sehr gemütliches, Sie können sich unterhalten und Neuigkeiten austauschen.